CO2-Klimatisierung

CO2-Klimatisierung – der Quantensprung ist perfekt
Innovative Klimatechnologie mit CO2 setzt Trends:
Im Rahmen des Programms „Faszination Zukunft“ hat Rittal seine
Vorreiterposition im Klimabereich durch ausgereifte Lösungen
zur CO2-Klimatisierung unterstrichen. Mit dem Einstieg in eine
komplett umweltfreundliche Ära mit CO2-Klimatisierung als
Alternative zum Kältemittel R134a ist Rittal der Quantensprung
gelungen. Erste Prototypen stehen bereits zur Verfügung und so
wird Rittal auch beim geplanten Switch der Automobilindustrie zu
CO2-Lösungen wieder zu den klimatechnischen Pionieren
gehören.
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Warum CO2-Klimatisierung?
Seit 2002 existiert ein Eckpunktepapier des Bundesumweltministeriums, alle Kältemittel auf Basis der halogenisierten FKW (z. B. R134a, R404a, R407c, R410a) zu verbieten. Hintergrund ist die Verpflichtung, auf Basis des Kyoto-Protokolls die Treibhausgase um 21 % zu reduzieren.
- CO2 stellt aus heutiger Sicht eines der meistversprechenden Kältemittel für die Zukunft dar.
- CO2 schädigt nicht die Ozonschicht und kann als Kältemittel den Treibhauseffekt vermindern.
- Das Kühlmittel ist weder giftig noch brennbar.
- Erste Komponenten sind verfügbar (Kompressoren, Ventile).
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Mit CO2-Klimatisierung gegen den Treibhauseffekt
Das klimaschädliche Kohlendioxid als Klimaschützer? Das klingt zunächst paradox, aber als Kältemittel für Komponenten und Aggregate wird ausschließlich „technisches CO2“ genutzt, das aus natürlichen Quellen oder aus Prozessabgasen gewonnen wird. Dieses CO2 würde ohnehin – ohne weiteren Gebrauch – in die Atmosphäre gelangen. Eventuelle Kältemittel-Emissionen belasten demzufolge das Klima nicht zusätzlich.
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